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Projekt Autobahnkirche

Die St. Pancratiuskirche wird Autobahnkirche

Durch zustimmenden Beschluss der Kirchenleitung in Magdeburg vom September 2005 war der Weg frei für die Nutzung der Rothenschirmbacher Kirche als Autobahnkirche.
Sie ist damit die vierte Autobahnkirche in Sachsen-Anhalt.

Eine der Voraussetzungen war die unmittelbare Nähe einer solchen Kirche zu einer Autobahnabfahrt. Denn nur so ist es den Autofahrern möglich, ohne längere zusätzliche Wege ihre Fahrt für eine Atempause zu unterbrechen. Sie können nun in der Kirche einen Ort der Stille und des Gebetes finden. Dazu und zur Meditation lädt der neoromanische Kirchbau in angemessener Weise ein. Betritt der Besucher die Kirche, so führt ihn der lange Mittelgang in den weiten Kirchenraum und er gelangt an die Stufen des Altarraumes. Dieser nach Osten hin gelegene Teil der Kirche lädt mit seinen farbenprächtigen Glasfenstern zum Verweilen und zum Gebet ein.

Die Fenster haben die drei großen Feste der Kirche zum Inhalt (siehe auch die kleine Galerie am Ende der Seite):

Ebenfalls im September 2005 hatte sich ein Förderkreis für die Autobahnkirche konstituiert. Er wird unter anderem dafür sorgen, dass die tägliche Öffnung der Kirche gewährleistet wird. Zur Vorbereitung gehörte auch der Einbau eines kleinen Sanitärtraktes in den Turmbereich der Kirche.

Die feierliche Einweihung fand dann am 11. Juni 2006 im Beisein des Bischofs Noack und vieler Interessierter statt.

Nach einigen Schwierigkeiten mit der Genehmigung durch die Bundesstraßenverwaltung konnte im Spätherbst 2006 die Aufstellung der Hinweisschilder an der Autobahn A38 veranlasst werden.

Innenansichten